Proof of concept

Was befähigt mich also meiner angebotenen Leistungen? Ist die produktive Gelassenheit wirklich so erfolgversprechend, wie ich sie beschreibe?

Machen Sie sich doch gerne selbst ein Bild davon.

Da ich das Konzept über viele Jahre selbst entwickelt habe und erste Versuchsperson war, scheint mir als „proof of concept“ mein Lebenslauf sinnvoll. Diesen möchte ich Ihnen deshalb ab dem Abitur, als ich begonnen habe, mich intensiv mit dem Thema zu befassen, vorstellen. Nebenbei bekommen Sie außerdem einen kleinen Einblick, mit wem Sie es zu tun haben:

Nach dem Abitur 2007 habe ich eine Ausbildung beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) begonnen. Ich wurde in der Zeit zum Vorsitzenden der Jugend- und Auszubildendenvertretung gewählt und habe außerdem parallel ein Fernstudium an einer privaten Hochschule bei Darmstadt (Bachelor of Engineering) absolviert. Trotz des äußerst starken Zusatzaufwandes, konnte ich die Ausbildung vorzeitig und mit Auszeichnung abschließen. Im Anschluss absolvierte ich ein Studium der Elektro- und Informationstechnik an der Technischen Universität München. Während der Studienzeit war ich weiterhin mit 20 Wochenstunden am DLR beschäftigt, schrieb meine Bachelor-, sowie Masterarbeit jeweils unterhalb der Sollzeit – beide wurden mit 1,0 bewertet – und schloss das Studium erfolgreich bereits vor Erreichen der Regelstudienzeit ab. Im Anschluss an das Studium arbeitete ich am Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum des DLR, war innerhalb eines Jahres Verantwortlicher für das Mission- & Command-System, wurde nach einem weiteren Jahr zusätzlich zum Betriebsratsvorsitzenden des Firmenstandortes gewählt, in den Gesamtbetriebsrat des DLR entsandt und war außerdem Mitglied in diversen (firmenübergreifenden) Ausschüssen.

Der entscheidende Punkt dabei: Ich bin weder ein so hochintelligenter Mensch, dass mir alles ohne Anstrengung von der Hand gegangen wäre und glaube auch nicht daran, einfach Glück gehabt zu haben und dass mir alles einfach zugeflogen wäre. Ich habe ich mich auch nicht – und das ist ein ganz entscheidender Punkt! – zulasten meiner Freizeit oder Gesundheit in Arbeit vergraben. Ganz im Gegenteil: Ich hatte sehr viel Freizeit. Falls man so strikt zwischen Beruf- und Privatleben trennen mag, hatte ich auch sehr viel von letzterem. Ich habe in der Zeit intensiv mit dem Golfen begonnen und teilweise bis zu 30 Stunden in der Woche trainiert. Ich ging (und gehe) regelmäßig an 3 – 5 Tagen in der Woche ins Fitnessstudio. Ich habe mit meiner Partnerin ein Haus gebaut und auch für weitere Hobbys, wie Garten- und Waldarbeit, Motorrad oder Motorboot fahren, Windsurfen, etc. blieb genügend Zeit.

Auch meine Tage hatten und haben genau 24 Stunden und ich schlafe davon meist 9 – 10 Stunden, da ich ein recht hohes individuelles Schlafbedürfnis habe. Es ist eine Frage der produktiven Gelassenheit, wie Sie die zur Verfügung stehende Zeit für sich gestalten und nutzen, um erfolgreich und glücklich zu sein.

Und das ist erlernbar.

Durch mein Coaching kann ich Sie dabei unterstützen, dass auch Sie mehr schaffen, als Sie vielleicht geglaubt hatten, schaffen zu können und dabei nicht auf ein Burn-out zusteuern, sondern im Gegenteil zufriedener und gelassener werden. Sie werden lernen, Ihre Energie zielgerichteter zu verwenden und unnötige Verluste abzustellen.